Bei der Konfiguration der Sicherheitseinstellungen für das SumUp Business Account sollten zunächst die Region des Kontos und die Produktversion bestätigt werden. Dieser Artikel basiert auf den offiziellen Anweisungen zur erweiterten Sicherheit für das britische Business Account und erläutert die Verwaltungsprinzipien für vertrauenswürdige Geräte, die Bestätigung der PIN sowie die verfügbaren biometrischen Funktionen. Diese Funktionen können nicht alle Risiken ausschließen; die tatsächlich verfügbaren Optionen und Oberflächen richten sich nach den aktuellen Hinweisen innerhalb Ihres Kontos.
Bestätigen Sie zunächst, ob dies die derzeitige Funktion des britischen Business Accounts ist.
Die verfügbaren Sicherheitsoptionen können je nach Land, Produkt und Mitgliederrolle unterschiedlich sein. Bevor Sie beginnen, prüfen Sie in der offiziellen App oder auf Ihrer Kontoseite, ob erweiterte Sicherheitseinstellungen aktuell verfügbar sind, und lesen Sie die entsprechende britische Hilfedokumentation. Installieren Sie keine nicht-offiziellen Apps oder ändern Sie Ihre Geräteeinstellungen aufgrund von Screenshots aus sozialen Medien oder fremden Anleitungen.
Unternehmen sollten klar festlegen, wer für die Sicherheitseinstellungen der Konten verantwortlich ist, wer sensible Aktionen bestätigen darf und wer die registrierten Kontakttelefonnummern und Geräte verwaltet. Je klarer die Rollenzuweisungen sind, desto einfacher lässt sich bei Personalwechseln oder Verlust von Geräten entscheiden, welche Zugriffe widerrufen werden müssen und wer die Wiederherstellung oder Anfragen zur Support-Upgrade durchführen soll.
Vertrauenswürdige Geräte und bestätigte PINs als kontrollierte Vermögenswerte behandeln
Geräte, die zur Bestätigung bestimmter sensibler Aktionen verwendet werden, müssen unter Unternehmenskontrolle stehen, mit Bildschirmsperre ausgestattet sein und von einer klar definierten verantwortlichen Person verwaltet werden. Verwenden Sie kein privates Gerät ohne Management-Protokoll langfristig als einzigen sicheren Zugang, und teilen Sie niemals Geräte-Verifizierungs-Codes an Kollegen, externe Mitarbeiter oder angebliche Kundenservice-Mitarbeiter weiter.
Die PIN muss von einer autorisierten Person festgelegt und geheim gehalten werden und darf nicht in öffentlichen Dokumenten, Chatgruppen oder Übergabe-E-Mails vermerkt werden. Unternehmen können die Verantwortung für die Aufbewahrung der PIN sowie den Wiederherstellungsprozess dokumentieren, sollten die PIN selbst jedoch nicht an einem allgemein zugänglichen Ort speichern.
Biometrie und Benachrichtigungen müssen mit der Geräteverwaltung abgestimmt sein.
Wenn Konten und Geräte biometrische Optionen bieten, sollten diese nur auf Geräten aktiviert werden, die unter Kontrolle des Unternehmens stehen und deren Nutzung vom Nutzer ausdrücklich bestätigt wurde. Bei Kündigungen, Stellenwechseln, Gerätewechseln oder wenn ein Gerät an Dritte übergeben wird, ist der Status vertrauenswürdiger Geräte sowie der Anmeldestatus von Anwendungen unverzüglich zu überprüfen, anstatt davon auszugehen, dass alte Einstellungen automatisch ungültig werden.
Die Aktivierung von Benachrichtigungen hilft dabei, sensible Aktionen zu erkennen, die bestätigt werden müssen. Allerdings stellen die Benachrichtigungen selbst keine Autorisierung dar. Wenn Sie eine unbekannte Anfrage erhalten, überprüfen Sie diese zunächst in der offiziellen App und bestätigen Sie sie nicht direkt aufgrund von SMS-Nachrichten, Anrufen oder Chatnachrichten.
Schützen Sie Ihr Konto, wenn ein Gerät verloren geht oder verdächtige Anfragen auftreten
Falls ein vertrauenswürdiges Gerät verloren geht, gestohlen wird oder ungewöhnliche Warnhinweise anzeigt, sollten Sie so schnell wie möglich über den offiziellen Kontozugang Ihre Sitzung und Sicherheitseinstellungen überprüfen und das Problem gemäß dem offiziellen Support-Verfahren melden. Senden Sie niemals Einmal-Codes, Bestätigungs-PINs oder persönliche Identitätsdokumente an Personen, die behaupten, Ihr Konto sofort freizuschalten.
Es wird empfohlen, die Liste der vertrauenswürdigen Geräte, die Mitgliederberechtigungen sowie die internen Genehmigungspersonen vierteljährlich zu überprüfen. Obwohl eine regelmäßige Überprüfung nicht garantiert, dass alle unbefugten Aktivitäten vermieden werden, verringert sie das Risiko, dass veraltete Geräte, ehemalige Mitarbeiter oder unzuständige Wiederherstellungsmethoden über einen längeren Zeitraum in den Konten verbleiben.
Offizielle Unterlagen und häufig gestellte Fragen
Der letzte Überprüfungstermin dieses Dokuments liegt im September 2026. Die Plattformregeln, verfügbaren Regionen, Dokumentanforderungen, Gebühren und Prüfverfahren können sich ändern; bitte beachten Sie ausschließlich SumUp Großbritannien Business Account – Offizielle Anleitung zur erweiterten Sicherheit Es gilt die Benachrichtigung im Konto, und es dürfen nur echte, gültige Unterlagen eingereicht werden, die dem Unternehmen selbst gehören.
Können alle SumUp-Nutzer dieselben Sicherheitseinstellungen sehen?
Nicht unbedingt. Die verfügbaren Funktionen können je nach Region, Produkt, Gerät und Mitgliederberechtigungen variieren und richten sich nach den offiziellen Angaben im jeweiligen Konto.
Können fortschrittliche Sicherheitsfunktionen Betrug vollständig verhindern?
Nein. Sie sind eine der Maßnahmen zur Verringerung des Risikos unbefugter Zugriffe, erfordern jedoch weiterhin die Kombination mit Geräteverwaltung, dem Prinzip der minimalen Berechtigungen, der Überprüfung offizieller Benachrichtigungen sowie einer sorgfältigen internen Übergabe.
Was tun, wenn ein normales Mitglied keine Sicherheitseinstellungen bearbeiten kann?
Dies sollte vom Kontoinhaber oder einer Person mit entsprechenden Verwaltungsberechtigungen gemäß dem offiziellen Verfahren bearbeitet werden. Die erteilte Rolle darf nicht durch das Teilen von PINs, das Weitergeben von Bestätigungscodes oder das Nutzen fremder Geräte ersetzt werden.